Gestartet wird im Strommodell. Hierbei wird der D-Strom mit einem PT1-Glied geglättet, welches der Rotorzeitkonstante entspricht. Das Ergebnis ist der Rotorfluss. Die Division aus Q-Strom und Rotorfluss ergibt dann den Schlupf. Schlupf und Drehzahl ergeben dann wiederum die Ständerfrequenz, die dann als Integral den Transformationswinkel ergibt.
Das Strommodell lebt davon, dass die Rotorzeitkonstante bekannt ist. Bei größeren Drehzahlen wird der Fluss immer ungenauer, weshalb man dann üblicherweise in das Spannungsmodell umschaltet.
Beim Spanungsmodell wird der Spannungsabfall über der Ständerstreuuung von der gemessenen Ständerspannung abgezogen. Die dabei entstehende EMK wird integriert. Das Ergebnis ist der Fluss.
DeltaT sec
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