Mehrzellen-DAB (ISOP) mit Netzgleichrichter und Sekundärspannungsregelung

Die Primärseite wird an einem echten Netzanschluss betrieben: Source3ACVoltage (20 kV verkettet) → Trafo3AC (20 kV / 4,7 kV) → Bridge3AC_Diode (B6-Diodenbrücke). Die resultierende Gleichspannung speist die Reihenschaltung von N=6 DAB-Zellen.

Neu: Als Rechenkern kommen zwei optimierte Blöcke zum Einsatz, die frühere Implementierungen ersetzen:

  • MultiDAB_Zweitor (Leistungselektronik): Modelliert die N reihengeschalteten DAB-Zellen als exakte affine Vierpole ohne versteckte globale Solver-Knoten, was die Rechenzeit-Skalierung deutlich verbessert (O(1) statt O(N²)).
  • ISOP_Modulator (Steuerung): Übernimmt die Zellsymmetrierung mit N unabhängigen PI-Reglern, die jede Zelle gezielt gegen den Zellmittelwert regeln.

Regelungsstruktur: Die Sekundärseite (rechter DC-Bus, ca. 680 V) wird durch einen übergeordneten PI-Spannungsregler (PI_vRight) stabilisiert. Dessen Ausgang dient direkt als Stack-Leistungssollwert (Führungsgröße Mod1.p_refIn_pu in [pu]) für den ISOP_Modulator. Dieser addiert den Leistungssollwert zu den Symmetrierungs-Reglerausgängen und berechnet die Modulator-Größen (aLeft/aRight/phi_k) nach "Lösung 2".

Netzspannung 20 kV (verkettet, L1)
Trafo-Sekundärspannung 4,7 kV (verkettet, L1) und Sekundärstrom
Ein- und Ausgangsspannung DAB, pu
Zwischenkreisspannungen links, je Zelle
Zwischenkreisspannungen links (min/mean/max über alle Zellen), pu
Primär: Reihenstrom / Sekundär: Summenstrom, pu
Gleichrichter: Gleichspannung am Zwischenkreis
Sekundärbus: DC-Strom MultiDAB vs. Quelle
Modulator -> Brücke: Sollwinkel phi (min/mean/max über alle Zellen), Grad
Reglerausgänge: Summe und I-Anteil (min/mean/max über alle Zellen), pu
Spannungsregler LV-Seite, pu
Spannungsquelle rechts, LV-Seite