Neu: In dieser Simulation werden zwei neue, optimierte Blöcke eingeführt und getestet, die frühere Implementierungen vollständig ersetzen:
MultiDAB_Zweitor (Leistungselektronik): Modelliert N reihengeschaltete DAB-Zellen (ISOP) als exakte affine Vierpole ohne versteckte globale Solver-Knoten. Der primärseitige Reihenzwang wird rein arithmetisch (Schur-Komplement) gelöst, was die Rechenzeit-Skalierung deutlich verbessert (O(1) statt O(N²)) und die physikalische Konsistenz sichert.ISOP_Modulator (Steuerung): Übernimmt die Zellsymmetrierung mit N unabhängigen PI-Reglern, die jede Zelle gezielt gegen den Zellmittelwert regeln. Der Stack-Leistungssollwert (Führungsgröße Mod1.p_refIn_pu in [pu]) wird separat additiv eingespeist. Der Block berechnet zudem die Modulator-Größen (aLeft/aRight/phi_k) nach "Lösung 2".Die DAB wird zusätzlich mit Störgrößen beaufschlagt (Zell-zu-Zell-Streuung, siehe DAB1.p_var1..p_var3 in schematic.json): Zelle 1 hat 20% mehr Zwischenkreiskapazität, Zelle 2 30% weniger Streuinduktivität, Zelle 0 einen festen Eigenverbrauchsstrom – der Regler muss diese Ungleichheit gleichzeitig mit dem Sollwertsprung ausregeln. Der Leistungssollwert (Mod1.p_refIn_pu) springt dabei als Puls: 0→1 bei t=20ms, zurück auf 0 bei t=40ms.