Der Effektivwert wird berechnet über einen Spezialblock der sich in den Netzwerklöser "reinhängt". Dadurch wird dieser Block bei jedem Zeitschritt mitgerechnet, muss dabei allerdings auch mit der variablen Schrittweite des Netzwerklösers klarkommen.
Als Verfahren kommt eine Variation des babylonischen Wurzelziehens zum Einsatz. Es wurde hier mit einem impliziten PT1-Glied bei gleichzeitigem iterativen Wurzellösungsverfahren gearbeitet.