N primaerseitig in Reihe geschaltete DAB-Zellen (Input-Series), sekundaerseitig gemeinsamer Bus (Output-Parallel). Primaerseite haengt nur an einem Lastwiderstand -- Startzustand ist der Schwarzstart (alle Zwischenkreise bei 0V), die Ladekurve entsteht rein aus der Modulator-Ansteuerung.
Rechenkern ist MultiDAB: EIN Bibliotheksblock, der
intern aber N ECHTE DAB1PhaseA-Instanzen anlegt
(this.dabs[], per Object.assign) und ueber
N-1 versteckte Zwischenknoten primaerseitig in Reihe schaltet -- die
Kopplung zwischen den Zellen loest der globale KPA-Solver (GMRES)
selbst, keine eigene Formel noetig. Trafo-/Kondensator-/
Zuendimpuls-Physik ist dieselbe wie in DualActiveBridge.js
(DAB1PhaseA), nicht dupliziert. Modulator
(MultiDAB_Modulator) und Parametervariation
(p_var1..p_var5) greifen direkt auf
this.dabs[k] zu -- bei DAB_multi1
(MultiCellDAB) sieht derselbe Modulator dank einer
internen Fassade ein identisches Interface, siehe dort.
Testaufbau mit N=23 Zellen. Zelle 1 hat laut p_var1 20%
mehr Zwischenkreiskapazitaet, Zelle 2 laut p_var2 30%
weniger Streuinduktivitaet, Zelle 0 laut p_var3 doppelten
Eigenverbrauch -- die resultierende Spannungsspreizung zwischen den
Zellen ist im Diagramm "Zwischenkreisspannungen links, je Zelle" zu
sehen.
Elektrische Parameter, Zellenzahl und Zell-zu-Zell-Variation sind
identisch zu DAB_multi1 (MultiCellDAB,
geschlossene Loesung) und DAB_multi2 (23 einzeln
verdrahtete DAB1PhaseA-Instanzen ohne Modulator) gewaehlt.
Nachfolger der geschlossenen Loesung aus DAB_multi1: nach
einem Performance-Vergleich mit der vollstaendig verdrahteten Variante
DAB_multi2 wurde entschieden, dass deren
Geschwindigkeitsvorteil (ca. Faktor 3, gut am
realtimeCoeff in der Steuerleiste ablesbar) die
Fehleranfaelligkeit der eigenen Herleitung nicht rechtfertigt --
MultiDAB kombiniert daher die kompakte Blockstruktur von
DAB_multi1 mit der robusten, wiederverwendeten Zellphysik
aus DAB_multi2. Erwartungsgemaess liegt diese Simulation
performancemaessig in etwa gleichauf mit DAB_multi2, da
intern dieselben echten Sub-Instanzen und Solver-Knoten angelegt
werden -- nur automatisch statt explizit verdrahtet.